Sommer-Angebot philosophische Praxis beim Spaziergang

Philosophische Beratung, Coaching, Supervision beim Spaziergang? Schon die alten Peripatetiker wussten um die denkfördernde Anregung durch das Wandeln. im Peripatos, der Wandelhalle) im Lykeion, der Schule des Aristoteles bildeten Geist und Körper eine Einheit, weshalb die denkfördernde Wirkung des Gehens berücksichtigt wurde. Das peripatein (umherwandeln) als zielloses Wandeln hilft dem Denken sich zu befreien und den Geist für neue Denkwege zu öffnen.

Philosophische Praxis bedeutet als Sinnieren über das Leben, es zu leben. Damit bildet philosophische Praxis in Form von Philosophieren, eine Verbindung von Theorie und Praxis, so wie Geist und Körper eine Einheit bilden. Durch den Einklang mit sich selbst, der Natur und seiner Umwelt erlangt man Gelassenheit. Darin drückt sich die Selbsterkenntnis in Fühlen und Denken wieder. Philosophisches Wissen selbst ist das Ergebnis einer aufmerksamen Reflexion eigenen Lebens.

Ein Spaziergang gibt einem die Möglichkeit, um abzuschalten, sich neuen Impressionen hinzugeben, ungestört auf das Wichtige zu besinnen. So verwundert es nicht, wenn viele Philosophen im Spazieren wichtige und eigene Gedanken entwickeln konnten. So wandelten Sokrates, Aristoteles, die Peripatetiker, Descartes, oder aber auch Kant gern umher, um sich ganz ihren Gedanken und Vorstellungen hingeben zu können. So geht es darum sich denkend das praktische Leben zu erschließen, das sich nicht in einem dunklen Kämmerlein oder im Elfenbeinturm finden lässt. Das Leben lehrt uns die tiefsten Erkenntnisse.

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Mai 31, 23:33